In ihren
Tagebuchaufzeichnungen vom Tag der Diagnose bis kurz vor ihrem Tod lässt sie die Leser teilhaben an ihrer Angst, ihrer
Hoffnung und ihrer Tapferkeit, aber auch an ihrer
Verzweiflung, den Schmerzen und den Versäumnissen der Ärzte. Kombiniert mit den Tagebüchern ihrer Tochter Ela, die während dieser Zeit alkoholabhängig wird, wird dargestellt, wie die beiden dieselbe Situation aus verschiedenen Perspektiven erleben.
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